Damenjacken für jede Saison: Entdecke Blazer, Lederjacken, Steppjacken und Trends

Eine stilvolle Jacke rundet Dein Outfit nicht nur perfekt ab, sondern schützt Dich auch zuverlässig vor Wind und Wetter. Auf Sophias-Fashion.de findest Du vielseitige Inspirationen rund um moderne Damenjacken: von rockigen Bikerjacken und zeitlosen Jeansjacken über souveräne Blazer bis hin zu wärmenden Steppjacken und modischen Shackets. Entdecke funktionale Materialien, erstklassige Schnitte und Designs, die Deinen individuellen Stil bei jeder Temperatur betonen.

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Das sind die beliebtesten Jacken Produkte

Die Krönung jedes Outfits: Warum die richtige Jacke unverzichtbar ist

Wenn Du das Haus verlässt, ist Deine Jacke das Erste, was andere von Deinem Styling wahrnehmen. Sie bildet die äußere Hülle Deines Looks, rahmt Deine Silhouette ein und setzt ein unübersehbares modisches Signal. Eine hochwertige Jacke verleiht selbst schlichten Kombinationen aus Jeans und T-Shirt im Handumdrehen Struktur, Eleganz oder eine sportive Frische. Sie verbindet wie kaum ein anderes Kleidungsstück ästhetischen Anspruch mit greifbarem Alltagsnutzen.

Ob als verlässlicher Wärmespender an kühlen Übergangstagen, als seriöser Begleiter im geschäftlichen Meeting oder als lässiges Statement auf dem Weg zum Wochenendbrunch: Auf Sophias-Fashion.de begleiten wir Dich dabei, Jackenformen zu entdecken, die zu Deinen Lebensgewohnheiten passen, Deine Proportionen vorteilhaft hervorheben und Deine Garderobe facettenreich bereichern. Lass Dich von aktuellen Trends begeistern und finde Dein neues Lieblingsmodell.

Die beliebtesten Jackenmodelle im Überblick

Vom leichten Sommerbegleiter bis zum wärmenden Daunenmodell bietet die Welt der Jacken eine enorme Bandbreite an Schnitten und Funktionen. Hier stellen wir Dir die wichtigsten Modellvarianten vor, die in keinem Kleiderschrank fehlen sollten.

Blazer: Souveränität von Business bis Casual Chic

Der Blazer hat seinen Ursprung in der klassischen Herrenschneiderei und ist heute eines der wandelbarsten Kleidungsstücke überhaupt. Mit Reverskragen, präziser Schulterpartie und Knöpfen verleiht er jedem Look eine klare Kante. Taillierte Kurzblazer schmeicheln zierlichen Figuren und wirken besonders formell, während locker geschnittene Oversize-Blazer für ein entspanntes, modisches Understatement stehen.

Du kannst einen Blazer klassisch zur Stoffhose tragen oder im modischen Bruch zu destroyed Jeans und sportlichen Sneakern. Für feierliche Momente bieten Modelle aus Samt oder Satin eine luxuriöse Ausstrahlung, während leichte Leinenblazer an warmen Sommertagen im Büro für angenehme Kühle sorgen.

Leder- und Bikerjacken: Zeitlose Coolness mit Charakter

Die Bikerjacke aus echtem Glattleder, softem Veloursleder oder hochwertigem veganem Lederimitat ist ein zeitloses Kultstück. Charakteristisch sind der asymmetrische Reißverschluss, das breite Revers mit Druckknöpfen und metallische Zipper an den Taschen und Ärmeln. Sie verleiht zarten Blumenkleidern eine aufregende Kante und harmoniert gleichermaßen mit Rollkragenpullovern und Boots.

Neben der klassischen schwarzen Bikerjacke erfreuen sich auch schlichte Lederjacken im Bomberstil oder in hellen Naturtönen wie Cognac, Sand oder Olivgrün großer Beliebtheit. Leder entwickelt mit der Zeit eine individuelle Patina, die der Jacke eine unverwechselbare Persönlichkeit schenkt.

Jeansjacken: Unkomplizierter Begleiter für milde Tage

Die Jeansjacke ist die verlässliche Allrounderin für Frühling und Sommer. Klassisch in mittelblauem Denim mit Ziernähten, Knopfleiste und Brusttaschen gefertigt, passt sie über nahezu jedes T-Shirt und jedes Kleid. Eine cropped Jeansjacke, die knapp auf Taillenhöhe endet, betont die Körpermitte und verhindert, dass weite Röcke gestaucht wirken.

Wer es moderner mag, greift zu Modellen im Oversize-Schnitt oder in frischen Farben wie Ecru, Salbeigrün oder zartem Pastellrosa. Im Herbst und milden Winter sorgen mit Teddyfell gefütterte Sherpa-Jeansjacken für angenehme Gemütlichkeit im lässigen Western-Look.

Steppjacken und Pufferjacken: Federleichte Wärmespender

Kurze Steppjacken und bauschige Pufferjacken vereinen funktionale Wärmeisolation mit modischem Anspruch. Gefüllt mit echten Daunen oder modernen Kunstfaser-Vliesen wie Thinsulate, schließen sie wärmende Luftpolster ein, ohne schwer auf den Schultern zu lasten. Die Steppmuster reichen von feinen Rauten über breite Querkammern bis hin zu wellenförmigen Steppungen.

Steppjacken eignen sich hervorragend für aktive Tage in der Natur oder Besorgungen in der Stadt. Matt schimmernde Oberflächen wirken dezent und sportlich, während glänzende Metallic-Stoffe ein aufregendes Statement setzen. Viele Modelle sind winddicht und wasserabweisend imprägniert, was sie zu idealen Begleitern bei wechselhaftem Wetter macht.

Hemdjacken und Shackets: Der urbane Trendsetter

Das Shacket – ein Kunstwort aus Shirt und Jacket – kombiniert die Optik eines dicken Flanell- oder Holzfällerhemds mit der wärmenden Funktion einer leichten Übergangsjacke. Typisch sind der Hemdkragen, zwei große aufgesetzte Brusttaschen und eine gerade Knopfleiste.

Gefertigt aus robuster Wolle, schwerem Baumwolltwill, Cord oder kuscheligem Fleece, lässt sich das Shacket wunderbar im Lagenlook über Rollkragenpullovern oder schlichten Hoodies tragen. Ein Bindegürtel um die Taille nimmt der kastenförmigen Silhouette die Wucht und sorgt für feminine Kontur.

Bomberjacken und Blousons: Sportiver Streetwear-Chic

Die Bomberjacke, ursprünglich für Piloten entworfen, zeichnet sich durch elastische Rippstrickbündchen an Kragen, Saum und Ärmelenden aus. Sie besitzt ein leicht bauschiges Volumen und einen robusten Metallreißverschluss. Blousons aus fließender Viskose oder schimmernder Seide bilden die feminine, elegante Variante dieses Schnitts.

Bomberjacken verleihen Outfits eine dynamische, jugendliche Note. Sie passen exzellent zu schmal geschnittenen Hosen, Bleistiftröcken oder sportlichen Jogginghosen aus Feinstrick.

Funktions- und Übergangsjacken: Schutz vor Wind und Regen

Wenn das Wetter umschlägt, sind durchdachte Allwetterjacken gefragt. Kurze Funktionsjacken, Windbreaker und Softshelljacken bestehen aus atmungsaktiven Membranen, die Feuchtigkeit von innen nach außen leiten, während Wind und Nässe zuverlässig abgeblockt werden.

Moderne Funktionsjacken überzeugen längst durch ästhetische Designs: Schmeichelhafte Taillenzüge, verdeckte Reißverschlüsse und stilvolle Farben machen sie absolut alltags- und bürotauglich.

Der große Jacken-Vergleich: Eigenschaften und Einsatzbereiche

Die folgende Übersicht fasst die wichtigsten Jackenmodelle, deren bevorzugte Wetterlagen und typische Schnittmerkmale übersichtlich zusammen:

Jackentyp Länge Typische Materialien Idealer Wetterbereich Stilistische Wirkung
Blazer Hüftlang bis Oberschenkel Schurwolle, Viskose, Leinen, Samt Trockenes Wetter, Indoor, milder Frühling Seriös, elegant, strukturiert
Bikerjacke Kurz bis Taillenhöhe Echtleder, Veloursleder, Kunstleder Milde bis kühle Übergangszeit Rockig, cool, kantig
Jeansjacke Taillen- bis hüftlang Robuster Baumwoll-Denim Warme Frühlingstage, Sommerabende Lässig, unkompliziert, jugendlich
Steppjacke Hüft- bis oberhalb Gesäß Polyamid, Daunen, Kunstfaser Kühler Herbst, frostige Übergangstage Sportiv, funktional, behaglich
Shacket Hüftlang bis Mitte Oberschenkel Wollmischung, Flanell, Cord Herbst, windige Frühlingstage Urban, lässig, im Holzfäller-Chic
Bomberjacke Hüftlang mit Rippbund Nylon, Satin, Polyester Frühling, goldener Herbst Dynamisch, sportlich, modern

Welche Jacke passt zu Deiner Figur? Gezielte Schnittberatung

Jacken besitzen feste Kanten, Saumabschlüsse und Kragenformen, die das Auge leiten. Mit dem richtigen Schnitt rückst Du Deine Vorzüge ins Scheinwerferlicht und balancierst Proportionen harmonisch aus.

Für zierliche Frauen mit schmaler Statur

Kleinere und zierliche Frauen laufen bei Jacken Gefahr, von zu viel Stoffmasse erdrückt zu werden. Achte auf kompakte Proportionen:

  • Kurze Schnitte (Cropped Fit): Jacken, die genau an der Taille oder am Beckenkamm enden – wie Bikerjacken oder kurze Jeansjacken –, lassen die Beine deutlich länger wirken.
  • Figurnahe Blazer: Taillierte Ein-Knopf-Blazer mit schmalem Revers formen den Oberkörper präzise, ohne aufzutragen.
  • Was Du vermeiden solltest: Sehr voluminöse, bodenlange Oversize-Steppjacken oder extrem breite Schulterpolster, die die Silhouette stauchen.

Für kurvige Frauen mit breiteren Hüften (A-Typ)

Wenn Deine Hüften ausgeprägter sind als die Schultern, liegt das Ziel darin, die Schulterpartie optisch zu stärken und die Taille zu betonen:

  • Akzentuierte Schultern: Jacken mit Schulterklappen, leichten Schulterpolstern oder breitem Biker-Revers lenken den Blick nach oben und gleichen die Hüfte optisch aus.
  • Die passende Saumlänge: Wähle Jacken, die entweder oberhalb der breitesten Hüftstelle enden (Cropped) oder knapp darunter abschließen. Vermeide Jackenkanten, die genau an der breitesten Stelle der Schenkel eine harte Horizontale ziehen.
  • Taillengürtel: Bindejacken oder Shackets mit Gürtel setzen Deine schlanke Körpermitte vorteilhaft in Szene.

Für Frauen mit ausgeprägter Oberweite

Eine große Brust verlangt nach Schnitten, die Halt vermitteln und das Dekolleté optisch strecken:

  • Tiefe Ausschnitte und schmale Revers: Ein Zwei-Knopf-Blazer mit langgezogenem Revers streckt den Oberkörper vertikal. Offen getragene Jacken erzeugen zwei vertikale Linien, die die Mitte optisch verschmälern.
  • Fließende Stoffe: Wähle weich fallendes Leder, feinen Wollstoff oder Viskoseblousons, die sich sanft anlegen.
  • Was Du vermeiden solltest: Zweireihige Blazer mit zwei parallelen Knopfreihen, voluminöse Daunen-Pufferjacken auf Brusthöhe und große Brusttaschen, die optisch zusätzlich auftragen.

Für eine sportliche, gerade Figur (H-Typ)

Frauen mit wenig Taille können durch gezielte Schnitte mehr weibliche Rundungen modellieren:

  • Taillierte Schnitte und Peplum-Jacken: Schößchenjacken oder Blazer mit taillierter Nahtführung erzeugen die Illusion einer geschwungenen Mitte.
  • Voluminöse Bomberjacken: Der bauschige Schnitt mit elastischem Hüftbund bauscht über dem Bund leicht auf und schenkt der Figur mehr Dreidimensionalität.
  • Detailreiche Modelle: Asymmetrische Reißverschlüsse, Steppmuster oder bunte Karos bringen Spannung in die gerade Linie.

Für Frauen mit fülliger Körpermitte (O-Typ)

Wenn Dein Schwerpunkt am Bauch liegt, solltest Du Deine schlanken Beine hervorheben und den Rumpf locker umspielen:

  • Offene Schnittführung: Trage Blazer oder Hemdjacken offen über einem einfarbigen Top. Die vertikale Öffnung streckt den Oberkörper hervorragend.
  • Gerade, fließende Kastenformen: Kastenjacken (Boxy Jackets) aus Bouclé oder grobem Tweed fallen locker über die Taille herab, ohne einzuengen.
  • Was Du vermeiden solltest: Eng anliegende Steppjacken mit straffem Taillengummi oder breite Taillengürtel, die das Auge auf den Bauch lenken.

Materialien im Fokus: Wetterbeständigkeit, Haptik und Funktion

Die Qualität einer Jacke bemisst sich an ihrem Oberstoff, dem Futter und der handwerklichen Verarbeitung. Jedes Material erfüllt individuelle Anforderungen:

Echtleder und Lederimitat: Haltbarkeit und Schutz

Lamm- und Ziegennappaleder sind wunderbar weich und passen sich der Körperform durch Körperwärme flexibel an. Rindsleder ist robuster, bietet exzellenten Windschutz und wird durch langes Tragen weicher. Hochwertige Lederimitate aus Polyurethan (PU) bieten eine tierfreundliche Alternative: Sie sind pflegeleicht, wasserabweisend und optisch kaum noch von echtem Leder zu unterscheiden.

Wolle, Tweed und Bouclé: Klassische Eleganz

Schurwolle bietet hervorragende wärmeisolierende Eigenschaften, reguliert die Feuchtigkeit und knittert kaum. Bouclé und Tweed, bekannt durch klassische französische Designer-Kostüme, zeichnen sich durch unregelmäßige Garnschlingen und reichhaltige Texturen aus. Kastenjacken aus Bouclé verleihen schlichten Jeans sofort einen Hauch von Pariser Chic.

Denim: Strapazierfähig und alltagstauglich

Baumwoll-Denim ist extrem widerstandsfähig, schützt vor kühlem Fahrtwind und lässt sich unkompliziert waschen. Mit zunehmender Tragedauer entstehen an Jeansjacken individuelle Verwaschungen an Kanten und Ellenbogen, die den begehrten Vintage-Charakter ausmachen.

Funktionsfasern und Daunen: Leichtigkeit und Wärmespeicher

Polyester und Polyamid bilden die Basis moderner Stepp- und Outdoorjacken. Sie sind reißfest, nehmen kaum Feuchtigkeit auf und schützen vor kaltem Wind. Echte Gänsedaunen oder Entendaunen bieten das beste Verhältnis von Wärmeleistung zu Eigengewicht: Sie lassen sich extrem komprimieren und entfalten anschließend wieder ihr wärmendes Volumen. Für feuchte Wetterlagen eignen sich synthetische Daunenalternativen, die selbst in feuchtem Zustand ihre wärmenden Eigenschaften behalten.

Jacken für jede Jahreszeit: Dein saisonaler Begleiter

Das Thermometer entscheidet über die Wahl Deiner Jacke. Mit dem richtigen Repertoire bist Du für jeden Monat stilsicher gerüstet:

Frühling: Erwachen der Farben und leichte Lagen

Der Frühling verlangt nach flexiblen Übergangsjacken. Trenchblazer, kurze Bikerjacken aus feinem Veloursleder und Denimjacken in hellen Waschungen sind perfekt geeignet. Farblich dominieren frisches Salbeigrün, zartes Hellgelb, Creme und maritimes Marineblau. Morgens schützt ein leichter Schal am Kragen, mittags trägst Du die Jacke offen im Sonnenschein.

Sommer: Schützende Frische für kühle Abende

Selbst im Hochsommer kühlt es nach Sonnenuntergang oft empfindlich ab. Eine leichte Hemdblusenjacke aus Leinen, eine cropped Jeansjacke oder ein fließender Blouson aus Viskose lassen sich tagsüber locker über die Schultern hängen oder in der Handtasche verstauen. Helle Farben reflektieren das Licht und passen harmonisch zu luftigen Sommerkleidern.

Herbst: Reiche Texturen und wärmender Schutz

Der Herbst ist die Hauptsaison für Jackenliebhaberinnen. Jetzt glänzen schwere Woll-Shackets im Holzfäller-Karomuster, Cordjacken mit Stehkragen und gefütterte Lederjacken. Warme Farben wie Rostrot, Senfgelb, Schokoladenbraun und Tannengrün fügen sich in die herbstliche Kulisse ein. Kombiniert mit derben Schnürstiefeln und Strickpullovern meisterst Du stürmische Tage mit Stil.

Winter: Zuverlässige Wärme im kompakten Format

Während lange Mäntel die Beine wärmen, bieten wattierte Daunen-Steppjacken maximale Bewegungsfreiheit im Winteralltag – ideal beim Autofahren oder beim schnellen Gang durch die Stadt. Winddichte Reißverschlüsse, mit Fleece gefütterte Taschen und kuschelige Stehkragen schützen verlässlich vor frostigen Minusgraden. Gedeckte Töne wie Schwarz, Nachtblau, Anthrazit oder luxuriöses Champagner dominieren die Winterkollektionen.

Styling-Techniken: So wertest Du Deine Jacke modisch auf

Erst die Art und Weise, wie Du eine Jacke trägst und stylst, macht Deinen Look zu einem individuellen Kunstwerk. Nutze diese Kniffe aus der Modepraxis:

Der bewusste Stilbruch

Kombiniere gegensätzliche Stilwelten miteinander: Trage eine derbe Lederjacke über einem zarten, floralen Spitzenkleid oder kombiniere einen strengen Business-Blazer zu lässigen Mom Jeans, einfachem weißem T-Shirt und Chunky Sneakern. Dieser Gegensatz nimmt formeller Kleidung die Steife und verleiht Alltagsstücken eine gehobene Note.

Die Schulter-Methode (Shoulder Robing)

Schlüpfe nicht mit den Armen in die Ärmel, sondern lege Dir Deinen Blazer oder Deine Lederjacke wie ein Cape locker über die Schultern. Das wirkt mondän, unterstreicht die Lässigkeit und lässt Dein sorgfältig ausgewähltes Oberteil darunter perfekt zur Geltung kommen.

Gürtel über der Jacke tragen

Schließe Deine Jacke oder Dein Shacket und binde einen breiten Ledergürtel außen um die Taille. Dies definiert Deine Silhouette, betont die Sanduhrform und verleiht selbst weit geschnittenen Jacken eine spannende, feminine Struktur.

Pflegetipps für langlebige Lieblingsjacken

Jacken werden seltener gewaschen als Hosen oder Shirts, verlangen dafür jedoch nach gezielter Materialpflege, um Form und Schutzfunktion zu erhalten:

  1. Echtleder richtig pflegen: Leder niemals in der Waschmaschine reinigen. Imprägniere Glatt- und Rauleder vor dem ersten Tragen mit einem farblosen Imprägnierspray gegen Feuchtigkeit. Schmutz auf Glattleder wischst Du mit einem nebelfeuchten Baumwolltuch ab, während Veloursleder mit einer weichen Kreppbürste aufgebürstet wird. Behandle Glattleder gelegentlich mit einer speziellen Lederpflegecreme, um es geschmeidig zu halten.
  2. Stepp- und Daunenjacken waschen: Wasche Daunenjacken im Schonwaschgang bei 30 Grad mit speziellem Daunenwaschmittel und verzichte zwingend auf Weichspüler. Gib die Jacke anschließend zusammen mit zwei sauberen Tennisbällen in den Wäschetrockner. Die Bälle lockern die Daunen beim Trocknen auf und verhindern, dass das Füllmaterial verklumpt.
  3. Formbügel verwenden: Hänge Jacken – besonders Blazer und Lederjacken – stets auf breiten, gepolsterten Kleiderbügeln auf. Dünne Drahtbügel drücken die Schulterpolster ein und führen zu unschönen Beulen im Schulterbereich.
  4. Lüften statt waschen: Wolle, Tweed und funktionale Outdoorjacken regenerieren sich am besten durch Auslüften bei feuchter Nachtluft. Unangenehme Gerüche verschwinden, ohne die Fasern durch unnötige Waschzyklen zu strapazieren.
  5. Reißverschlüsse und Klettverschlüsse schließen: Schließe vor dem Waschen von Funktions- oder Jeansjacken alle Reißverschlüsse, Knöpfe und Klettbänder. So verhinderst Du, dass Reißverschlusszähne Löcher in das Gewebe reißen.

Schuhe und Accessoires zur Jacke harmonisch abstimmen

Die Wahl Deiner Begleiter vollendet das Erscheinungsbild Deiner Jacke:

  • Schuhabstimmung: Zur rockigen Bikerjacke passen derbe Schnürboots oder Chelsea Boots perfekt. Zum klassischen Blazer runden spitze Loafer, Slingback-Pumps oder weiße Ledersneaker das Gesamtbild ab. Zu Steppjacken harmonieren wetterfeste Trekking-Sneaker oder gefütterte Winterstiefel.
  • Schals und Tücher: Bei kragenlosen Jacken oder Blazern füllt ein feines Seidentuch den Ausschnitt elegant aus. Zu Shackets und Jeansjacken passen voluminöse Fransenschals aus Wolle, die dem Look Gemütlichkeit verleihen.
  • Taschenwahl: Trägst Du eine Umhängetasche (Crossbody Bag), achte darauf, dass der Riemen empfindliche Stoffe wie Seide oder Bouclé nicht durch ständige Reibung aufraut. Zu wattierten Daunenjacken eignen sich Henkeltaschen oder sportive Rucksäcke besonders gut.

Häufig gestellte Fragen zu Damenjacken (FAQ)

Wie eng sollte eine Lederjacke beim Kauf sitzen?

Eine Echtlederjacke sollte beim ersten Anprobieren figurnah und fast etwas stramm sitzen, sich aber noch bequem mit einem dünnen T-Shirt schließen lassen. Da echtes Leder durch die Körperwärme und Bewegung mit der Zeit noch nachgibt und sich der individuellen Figur anpasst, leiert eine von Beginn an zu weit gekaufte Lederjacke schnell aus und verliert ihre scharfe Passform.

Welche Jacke passt am besten zu einem festlichen Kleid?

Zu festlichen Kleidern eignen sich kurze, taillierte Blazer, cropped Kastenjacken aus feinem Bouclé oder weiche Bolerojacken hervorragend. Auch ein eleganter Kurzblazer aus Satin oder Samt unterstreicht die Festlichkeit. Die Jacke sollte über der Hüfte enden, um den fließenden Rockteil des Kleides nicht zu stauchen und die Taille sichtbar zu halten.

Wie wasche ich eine Daunenjacke, ohne dass die Federn verklumpen?

Nutze ein spezielles Daunenwaschmittel im Feinwaschgang bei maximal 30 Grad und stelle einen zusätzlichen Spülgang ein, um Seifenreste vollständig auszuspülen. Trockne die Jacke anschließend im Wäschetrockner bei mäßiger Temperatur zusammen mit zwei bis drei Tennisbällen. Die Bälle wirbeln die Daunen auf und stellen deren Bauschkraft wieder her.

Was ist der Unterschied zwischen einem Blazer und einer Anzugjacke?

Eine Anzugjacke gehört traditionell zu einer fest zugeordneten Anzughose oder einem Rock aus exakt demselben Oberstoff. Ein Blazer hingegen ist ein eigenständiges Kleidungsstück, das bewusst als Solist entworfen wurde. Er besitzt oft markantere Knöpfe, vielfältigere Schnitte und lässt sich freier zu Jeans, Chinos oder Kleidern kombinieren.

Welche Jacke eignet sich am besten für wechselhaftes Übergangswetter?

Für unbeständiges Übergangswetter sind Softshelljacken, leichte Steppjacken oder gefütterte Funktions-Windbreaker ideal. Sie halten kühlen Wind ab, überstehen kurze Regenschauer unbeschadet und sind atmungsaktiv genug, um bei sonnigen Abschnitten Hitzestau zu vermeiden.

Welche Jackenlänge ist optimal für kleine Frauen?

Kleine Frauen greifen am besten zu kurzen Jacken, die auf Taillenhöhe oder am Hüftknochen enden (Cropped Fit). Schnitte wie die klassische Bikerjacke, kurze Jeansjacken oder Taillenblazer lassen die Beine optisch länger wirken und strecken die gesamte Körperlinie harmonisch.

Wie imprägniere ich meine Jacke richtig gegen Nässe?

Reinige die Jacke gründlich vor der Behandlung, da Schmutz die Aufnahme des Imprägniermittels behindert. Sprühe das Imprägnierspray aus etwa 20 bis 30 Zentimetern Entfernung gleichmäßig im Freien auf den trockenen Oberstoff auf. Achte besonders auf beanspruchte Bereiche wie Schultern, Nähte und Ärmel. Lasse die Jacke anschließend vollständig an der Luft trocknen.

Kann man Shackets auch im Winter unter einem Mantel tragen?

Ja, dünnere Hemdjacken aus Flanell oder Baumwoll-Cord eignen sich hervorragend als Zwischenschicht (Midlayer) im winterlichen Zwiebellook. Trage das Shacket geschlossen über einem Rollkragenpullover und ziehe einen weiten Wollmantel oder Parka darüber, um maximale Wärme und modische Vielschichtigkeit zu erzielen.